Im wunderschönen Vorwort zu seinem Buch „The Universe Within, A Journey Through The Chakras“ schrieb …

Ist Wirtschaften moralisch?
Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: nein. Nein, weil Moral und Wirtschaft …

Niemand bestreitet heute, dass die innere Einstellung eines Menschen einen großen Einfluss auf seinen Erfolg …

Unternehmen stehen heute in einem Wettbewerb, der über Innovationsenergie und den Grad des Engagements ihrer …

Umfragen sind mit der Verbreitung des Online-Kanals zu einem wichtigen Messinstrument geworden. Unternehmen …

Ich habe mich entschlossen, es doch zu tun. Ich werde Ihnen das wichtigste Geheimnis des Marketings verraten. …

Moral und Management
Categories: Ethics in Business

Im wunderschönen Vorwort zu seinem Buch „The Universe Within, A Journey Through The Chakras“ schrieb Paramahamsa Prajnanananda: „Wissenschaft und Spiritualität sollen in Einklang gebracht werden. Wissenschaft ohne Spiritualität kann ihre Richtung verlieren und zum Chaos führen. Von der Spiritualität alleine hat die Gesellschaft keinen Nutzen. Was die Welt heute wirklich braucht, sind spirituelle Wissenschaftler, die – wie die Weisen der Vergangenheit – Wissen über das äußere Universum mit der Einsicht in das innere Universum verbinden und mit diesem Wissen den äußeren wie den inneren Fortschritt unterstützen. Dies ist für die harmonische Evolution der Menschheit unbedingt notwendig.“ (Die Übersetzung kommt von mir. Für das englische Original verweise ich auf die englische Version dieses Artikels unten.)

Während ich diese Sätze las, ersetzte ich im Kopf intuitiv die Worte Wissenschaft durch Wirtschaft und Wissenschaftler durch Unternehmer oder Manager und dachte, dass diese Diagnose für das Unternehmertum genauso richtig sein kann. Unternehmer gestalten die Zukunft unserer Zivilisation auf ihrem Feld nicht weniger als die Wissenschaftler. Ich möchte Sie dazu einladen, diese Überlegung über Management und Spiritualität mit mir gemeinsam zu machen.

Warum ist Spiritualität wichtig?

Spiritualität nimmt ihren Ursprung in der Erfahrung der Energie, welche die meisten göttlich nennen. Menschen, die Spiritualität zu ihrem Ziel machen, entwickeln ihre Wahrnehmung dieser Energie in sich selbst und in der Welt. Das führt sie fast zwangsläufig zu einer Einstellung, die durch Hingabe, Mitgefühl und Selbstdisziplin gekennzeichnet ist.

Persönlichkeiten wie oben zitierter Paramahamsa Prajnanananda begegnen Spiritualität mit einer wissenschaftlichen Grundhaltung. Damit können wir für den Zweck dieses Artikels die Tonnen bedruckten Papiers über Selbsterkenntnis und Engel getrost beiseitelegen.

Die Rolle der Spiritualität bei der Entwicklung des Homo sapiens und der Gesellschaft wird generell unterschätzt. Menschen werden nicht nur aus ihrer Umwelt heraus zu Veränderungen angeregt, und ohne nichtegoistisches, moralisch motiviertes Verhalten gäbe es unsere moderne Gesellschaft und Zivilisation nicht.

Wir haben während der Aufklärung und Industrialisierung Gott und Moral in den Bereich des Privaten verbannt. Das war damals vermutlich notwendig. Nun ist unsere Gesellschaft so komplex geworden, dass man sie mechanistisch nicht mehr steuern kann. Wenn man bei der Gestaltung unserer Zukunft bei Menschen und bei der Gemeinschaft einen wichtigen Teil ihrer Realität und Antriebskraft von vorne herein ausblendet, dann ist das unvernünftig.

Das Postulat, die Spiritualität mit der Wissenschaft und anderen Bereichen des Lebens zu verbinden, meint letztendlich, dass man die Schallmauer zwischen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, wo unsere materielle Zukunft gestaltet wird, und dem transzendenten Kontext unseres Lebens und Handelns abbaut. Spirituelle Menschen entscheiden womöglich anders, gestalten ihr Zusammenleben mit anderen anders, stellen sich andere Ziele.

Was soll Spiritualität in Bezug auf Unternehmen konkret bedeuten?

Management zwischen Moral und Balance

In der Managementlehre spricht man immer öfter über Motivation, Entfaltung, sogar Erfüllung, ohne sich explizit darüber zu unterhalten, dass man sich damit in den Bereich der spirituellen Entwicklung der Menschen begibt.

Wenn ich versuche, die Wissenschaft der Seele im Kontext des Unternehmertums auf ihre Essenz zu bringen, leite ich aus der Spiritualität drei Hauptauffassungen ab:

  • Die Überzeugung, dass menschliches Leben ein Ziel hat, das über Leistung und Erfolg, sogar über Erfüllung und Erkenntnis hinausgeht.
  • Die Ansicht, dass unsere Aktivität neben dem materiellen Aspekt, der durch Zahlen ausgedruckt werden kann, auch einen moralischen Aspekt hat, der durch das Maß der innerlich empfundenen Wahrheit gemessen wird.
  • Die Erfahrung, dass innere Freude und Ausgeglichenheit auf der Kenntnis dieses Ziels und der innerlich empfundenen Wahrheit aufbaut und dass Glück aus dieser inneren Ausgeglichenheit resultiert.

Diese drei Punkte könnte man mit drei Stichworten zusammenfassen: Ziel, Moral und Balance.

Spirituelle Entwicklung ist aus guten Gründen eine private Domäne jedes Einzelnen. Wenn man aber schon über Ziele, Motivation und Erfüllung im unternehmerischen Zusammenhang nachdenkt, soll man nicht vergessen, dass das, was die Menschen wirklich zu Aktivität und Engagement antreibt, ihre Suche nach Glück, Wahrheit und Sinn ist. Wenn man als Manager Entscheidungen trifft, die den Kontext, in dem Menschen arbeiten, betreffen, kann man diesem Aspekt durchaus Raum gewähren.

Nun ist dieser Aspekt nicht wie jeder beliebige. Der einzige Weg, um den Sinn der spirituellen Suche der anderen zu erkennen, ist wohl, sich mit seiner eigenen Suche zu beschäftigen. Das ist natürlich wieder ein persönlicher Bereich jedes Managers. Das Resultat ist allerdings auch für andere sichtbar und in seiner Arbeit relevant. Wenn er sein Lebensziel kennt, sich moralisch verhält und innerlich ausgeglichen ist, beeinflusst das nicht nur die Qualität seiner Entscheidungen, sondern erhöht auch die Qualität der Arbeit seines Bereiches oder Unternehmens.

Spiritualität im Kontext der Unternehmensführung wird wahrscheinlich trotzdem für viele schwer fassbar sein. Der oben aufgeführte moralische Aspekt ist dagegen offenkundig. Mit dem moralischen Aspekt wollen wir uns auch hier beschäftigen. Wir sollen uns nur dessen bewusst bleiben, dass es keine Moral ohne Bezug auf eine absolute Instanz gibt, ob sie extern oder intern ist.

Mit dieser Eingrenzung stellen wir uns erneut die Frage: Was soll Moral in Bezug auf Unternehmen konkret bedeuten?

Dimensionen der Unternehmensführung

Ohne Moral kann man Verantwortung nicht wirklich anfordern. Verantwortung ist das, was die modernen Unternehmen von ihren Mitarbeitern erwarten. Ihre Entscheidungen sollen nicht nur sachlich korrekt, sondern auch im Sinne des Unternehmens getroffen werden und konform sein zu den Regeln, die in der Gesellschaft gelten.

Man soll, wie ich meine, darüber hinaus auch über den moralischen Aspekt der Unternehmensführung nachdenken und reden. In der immer dichter werdenden Welt, in der wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische Entscheidungen immer tiefer greifende Auswirkungen haben, darf man den moralischen Aspekt der unternehmerischen Entscheidungen nicht weiter hinter dieser Schallmauer lassen.

Deswegen halte ich für hilfreich, sich die Aufgabe der Unternehmenssteuerung größer als die Sicherung der wirtschaftlichen Prosperität vorzustellen. Sie hat auch die Dimensionen der Verantwortung der Umwelt und den Mitmenschen gegenüber.

Die Dimensionen der Unternehmensführung wären damit:

  • wirtschaftlicher Erfolg in der Gegenwart
  • wirtschaftlicher Erfolg in der Zukunft (Unternehmensstrategie)
  • ökologische Verantwortung
  • moralische Verantwortung

Dimensionen der Unternehmensführung - Moral und ManagementWarum braucht man ein solches Rahmenwerk? Weil das, was nicht explizit entscheidungsrelevant gemacht wird, bei Entscheidungen auch nicht berücksichtigt wird. Wenn heute ein Manager moralische Überlegungen bei einer Entscheidung geltend macht, tut er das nicht ausdrücklich und für andere nicht nachvollziehbar. Sollte ich morgen als Berater in einem Kundenmeeting sagen: „Wir haben jetzt die Auswirkungen auf den Umsatz, den Cashflow, das zukünftige Ergebnis und die Wettbewerbsfähigkeit diskutiert … Wie ist aber die Investition moralisch zu bewerten?“, würden mich die Manager wie einen Außerirdischen ansehen.

Bei der ökologischen Dimension wäre das allerdings nicht mehr der Fall. Wenn wir auch Moral in die Wirtschaft bringen wollen, müssen wir die moralische Dimension zuerst diskutieren und dann in die Dimensionen der Unternehmensführung aufnehmen.

Moralische Verantwortung

Jede menschliche Entscheidung ist sowieso moralisch. Wenn wir es bei einer bestimmten Entscheidung nicht sehen, dann überblicken wir sie nicht gänzlich. Deswegen gehört die moralische Dimension auch heute schon zur Unternehmensführung. Sie wird nur zerstückelt behandelt und nicht beim Namen genannt. Wahrheit und Anständigkeit sind beispielsweise wichtige Säulen der Markenführung oder der Unternehmenskultur. Innerhalb des vorgeschlagenen Rahmenwerks würden wir sie nur explizit machen. Das würde uns helfen, uns bei Beschaffungs-, Produkt- oder Standortentscheidungen sachlich mit ihren Auswirkungen auf Menschen und die Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Birgt die Moral als Thema der Vorstandssitzungen nicht auch eine Gefahr? Moralische Vorstellungen, wenn sie im gesellschaftlichen Umfeld geltend gemacht wurden, erwiesen sich in der Geschichte mehrmals als nicht gut. Es gibt nichts Gefährlicheres als jemanden, der sich im Besitz der Wahrheit glaubt und die Gelegenheit bekommt, andere zu dieser „Wahrheit“ zu zwingen. Birgt es nicht mehr Gefahren als Vorteile, wenn sich Manager offen mit moralischen Aspekten ihrer Entscheidungen befassen?

Die Antwort lautet: nein. Die Wirtschaft hat im Unterschied zu Staaten, Kirchen oder Organisationen einen entscheidenden Vorteil: Sie findet in einem Markt statt. Solange es Wettbewerb gibt, werden (langfristig gesehen) falsche Entscheidungen bestraft und richtige belohnt. Wenn Unternehmer dogmatisch werden, werden ihre Entscheidungen unausgewogen und damit falsch und der Markt wird sie mit der Zeit bestrafen. Sollten Manager ihre moralische Verantwortung nur heucheln, wird das zuerst intern und dann auch außerhalb des Unternehmens sichtbar. Was guter Ruf eines Unternehmens in Euro und Dollar wert sind, weiß jeder CEO.

Management ist praktisch. Wenn Manager sich einmal mit der moralischen Dimension der Unternehmensführung auseinandersetzen, werden sie bald mit Modellen, Prozessen, Checklisten aufwarten, die sie bei ihren Entscheidungen einsetzen werden. Wirtschaft kann einen wichtigeren Betrag zur Gestaltung einer besseren Welt für alle leisten, als sie sich es heute noch zutraut. Und wenn sie es kann, dann soll sie es auch.

Entscheidungen sind immer moralisch, auch die Managemententscheidungen.

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English:

Morals and management

In the beautiful foreword to his book “The Universe Within, A Journey Through The Chakras”, Paramahamsa Prajnanananda wrote: “Science and spirituality should be harmonized. Science without spirituality can lose direction and create a lot of chaos. On the other hand, if the focus is on spiritual development alone, society will not benefit. What the world needs today are spiritual scientists, like the sages of long ago, who can combine their knowledge of the outer universe with the insights of the inner universe, and use this information to facilitate both inner and outer progress. This is essential for the harmonious evolution of humankind.”

As I read these words, my mind intuitively replaced “science” with “business” and “scientist” with “manager”. It seemed to me that this proposition was equally applicable to the corporate world. In their own specific field, managers are no less important than scientists in the way they shape the future of our civilization. I’d like to invite you to join me in pondering the relationship between management and spirituality.

Why is spirituality important?

The origins of spirituality lie in the experience of an energy which most people call divine or godly. People who dedicate themselves to spirituality develop their perception of this energy within themselves and in the world around them. This almost inevitably leads to a mindset shaped by devotion, empathy and self-discipline.

Individuals such as Paramahamsa Prajnanananda approach spirituality from a fundamentally scientific perspective. With that in mind we can, for the purposes of this article, happily set aside the screeds that have been written about self-awareness and angels.

The role spirituality plays in the development of Homo sapiens and society is generally underestimated. Environment is not the only thing that prompts humans to change, and our modern society and civilization would not exist without non-egoistical behavior driven by morals.

During the Enlightenment and the Industrial Revolution, we banished God and morals to the private sphere. That was presumably necessary at the time. However, our society has now become so complex that it can no longer function on a purely mechanistic basis. In creating our future as humans and as a community, it would be illogical to eliminate from the very beginning a key element of our reality and the force that drives us.

The posit that spirituality can be combined with science and other areas of life ultimately means breaking down the barriers between those sections of societythat shape our material future, and the transcendental context of our lives and our actions. Spiritual individuals may make different choices, interact differently with others and set themselves different goals.

So what should spirituality mean in the specific context of companies?

Management between morals and balance

Management theory increasingly talks about motivation, development and even fulfillment without explicitly addressing the fact that this actually takes us into the realm of man’s spiritual evolution.

In trying to get to the heart of the science of the soul in the context of entrepreneurship, I can use spirituality to establish three core concepts:

  • The conviction that human life has a purpose that goes beyond performance and success, and even beyond fulfillment and knowledge.
  • The view that, in addition to a material aspect that can be expressed quantitatively, our activities also have a moral element measured by the degree of truth we perceive internally.
  • The realization that inner contentment and balance are built on knowledge of this purpose and this internal truth, and that happiness comes from achieving this equilibrium within ourselves.

These three points can be summed up in three words – purpose, morals and balance.

There are good reasons why spiritual development is a private matter for each individual. However, if we are already considering purpose, motivation and fulfillment in a business context, it’s important not to forget that the real driving force behind people’s actions and commitment is the search for happiness, truth and meaning. This aspect is certainly something that managers can take into account when making decisions that affect the context within which people work.

What we have to remember, though, is that it is an aspect unlike any other. The only way to grasp the meaning of other people’s spiritual search is to focus on our own search. That is of course a personal matter for each manager. However, the result is also visible to others and has a bearing on that manager’s own work. If he recognizes his goal in life, behaves morally and achieves an inner balance, this influences not only the quality of his decisions, but also improves the quality of the work done by his department or company.

Nonetheless, spirituality in the context of corporate management is probably still a difficult concept for many to grasp. In contrast, the moral aspect detailed above is obvious – and it is this that we want to focus on here. We just have to be aware that morals do not exist without reference to an absolute authority, whether external or internal.

Narrowing things down like this means we once again have to ask – what should morality mean in the specific context of companies?

Dimensions in corporate management

Without morals, it’s not really reasonable to expect responsibility. Responsibility is what companies today expect from their employees. Their decisions should not just be factually correct, but also reflect the company’s interests and comply with the rules of society.

In my view, we also need to think about and discuss the moral aspects of corporate management. In an ever more crowded world where economic, social and ecological decisions have increasingly far-reaching consequences, we can no longer let the moral aspect of business decisions be ignored.

For that reason, I feel it’s helpful to view managing a company as a bigger task than safeguarding economic prosperity. After all, it has the added dimension of responsibility for the environment and our fellow man.

The dimensions involved in corporate management would then be:

  • economic success in the present
  • economic success in the future (corporate strategy)
  • ecological responsibility
  • moral responsibility

Dimensions of corporate management - Morals and managementSo why do we need this type of framework? We need it because anything that is not explicitly made relevant to decisions is not taken into account in the decision-making process. As it stands, if a manager takes moral issues into consideration when making a decision, he does not do so expressly and in a way comprehensible to others. If I, as a consultant, was to go into a customer meeting tomorrow and say: “We’ve discussed the effects on sales, cash flow, the future result and competitiveness… But what about the moral aspect of this investment?”, then the managers would look at me like I had two heads.

However, the same wouldn’t now be true when it comes to the ecological dimension. If we want to bring morals into business, then we have to discuss the moral dimension first before integrating it into the dimensions of corporate management.

Moral responsibility

When it comes down to it, every single decision we make is a moral one. If we don’t recognize this fact in a specific decision, then we fail to achieve a complete overview. This is why the moral dimension is already part of corporate management, albeit a fragmented one that is not openly named as such. Truth and respectability, for example, are crucial pillars that support brand management or the corporate culture. We would only make these explicit within the proposed framework, helping us to approach procurement, product or location decisions objectively, while considering their potential consequences for man and society.

But is there a chance that morals could pose a risk if they become part of management meetings? History has shown that, when moral concepts are brought to bear in the social environment, things often turn out badly. There is nothing more dangerous than someone who believes he knows the truth and has the opportunity to coerce others to accept this “truth”. If managers openly address the moral aspects of their decisions, does this not generate more risks than benefits?

The short answer is no. Compared to the state, the church or organizations, the economy has one crucial advantage – it operates within a market. As long as there is competition, bad decisions will (in the long term) be punished and good ones rewarded. If managers become dogmatic, they lose the ability to make correct, balanced decisions, and the market will eventually punish them for that. If managers just put on a pretense of moral responsibility, that soon becomes obvious, first internally then outside the company, too. Every CEO knows how much a company’s good reputation is worth in euros and dollars.

Management is a practical matter. If managers address the moral dimension of corporate management, they soon come up with models, processes and checklists to utilize in their decisions. Business is capable of making a far greater contribution to creating a better world for everyone than is currently the case. And, if that is true, then it has to act on that, too.

Decisions always have a moral aspect, even management decisions.

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4 Comments to “Moral und Management”

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    Moral und Management stehen in engem Verhältnis zueinander. So steht vor jeder Entscheidung eine, wenn auch implizite, moralische Überlegung (und sei sie auch nicht immer positiv zu werten). Die St. Galler Schule berücksichtigt dies auf höchster Managementebene – auf der sog. normativen Ebene und stellt auch aus diesem Grunde eines der erfolgreichsten und meist geachtesten Modelle der Betriebs- und Managementwissenschaften dar.

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